„Chiefs of Defence" auf Informationsreise im „Alpendreieck"

„Alpendreieck" – unter diesem Projektnamen findet die alljährliche gemeinsame Informationsreise der "Chiefs of Defence" aus Deutschland, der Schweiz und Österreich statt, in diesem Jahr im Bodenseeraum. Auf dem Programm steht unter anderem auch ein Dreiländerflug im Zeppelin NT.

Traditionell treffen sich die "Chiefs of Defence" der D-A-CH-Region – die ranghöchsten Soldaten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – ein Mal im Jahr zu einer gemeinsamen Informationsreise. Dieses Treffen findet abwechselnd in einem der drei Länder statt. Auf dem Programm stehen Besuche unterschiedlicher militärischer Einrichtungen, landesspezifische Informationen sowie der ganz persönliche Austausch. Gastgeber ist in diesem Jahr der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn. Gemeinsam mit seinem Schweizer Kollegen, Korpskommandant Philippe Rebord, sowie dem Leiter der Generalstabsdirektion im Bundesministerium für Landesverteidigung der Republik Österreich, Generalleutnant Johann Luif, werden verschiedene Bundeswehr-Einrichtungen im Süden Baden-Württembergs besucht.


© DZR v.l.n.r: Generalleutnant Johann Luif, Korpskommandant Philippe Rebord, der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn sowie Eckhard Breuer, Geschäftsführer der Deutschen Zeppelin-Reederei

"Der Dreiländer-Flug mit dem Zeppelin NT ist einer der Höhepunkte unserer Reise. Aus der Zeppelin-Perspektive ist hervorragend zu sehen, wie eng die Nachbarländer hier in der Bodensee-Region verschmolzen sind. Es wird deutlich, wie wichtig gute nachbarschaftliche Beziehungen sind - sowohl für die Menschen in der Region, als auch für die Streitkräfte unserer drei Länder," betont General Eberhard Zorn.